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Beim Bau einer Außenküche sind Form und Standort schon im Planungsprozess sehr wichtige Punkte. Der Charakter Ihrer Zukünftigen Outdoor Cooking Oase hängt maßgeblich mit Ihrer Form zusammen, die wiederum stark vom gewählten Standort abhängt. Wir wollen Ihnen eine kleine Orientierung geben, welche Form und welcher Standort für Sie am besten geeignet sind.

Küchenzeile oder Kücheninsel?

Außenküchen können direkt an einer Wand errichtet oder als freistehende Inseln aufgestellt werden. Beide Varianten haben sowohl Vor- als auch Nachteile. Um die richtige Lösung für Ihre Außenküche zu finden, müssen Sie überlegen welche Option Ihre Bedürfnisse am besten erfüllt, ohne das Budget zu sprengen. Die Form Ihrer Außenküche ist maßgebend für ihre Funktionalität.

An der Wand sind Anschlüsse leichter zu erreichen

Wenn Sie Ihre Außenküche an der Wand platzieren, ist es leichter die entsprechenden Anschlüsse zu legen. Unter Umständen besteht sogar die Möglichkeit, Gas- und Wasserhähne so zu installieren, dass sie von innen auf- und zugedreht werden können. Die Hauswände können außerdem als Schutz vor Witterung und Wind dienen und erleichtern zudem die Montage eines Dachs. Auch Lichter und Outdoor Lautsprecher können an ihnen problemlos befestigt werden. Gerade bei an der Wand stehenden Außenküchen Zeilen ist es allerdings besonders wichtig, sie so zu gestalten, dass sie sich an die Hauswand anpassen, indem sie aus ähnlichen oder kompatiblen Materialien gefertigt werden und stilistisch an die bestehende Bebauung angepasst werden.

Freistehende Außenküchen sind besonders flexibel

Freistehende Außenküchen Inseln können auf einer Terrasse oder Veranda platziert werden, in einem abgetrennten Koch- und Essbereich oder auch neben einem Pool oder Teich. Ebenso können Sie als Rückzugsort im eigenen Garten gestaltet werden, beispielsweise an einem Ort mit besonderer Aussicht. Anschlüsse für eine freistehende Außenküche zu verlegen ist in der Regel teurer als bei an der Wand stehenden Küchenzeilen. Dennoch lohnt sich diese Investition, da freistehende Küchen eine ganz besondere Outdoor Living Atmosphäre kreieren. Als Blickfang in der Landschaft und offen gestalteter Treffpunkt prägen sie den Garten. Außerdem sind Sie bei der Gestaltung deutlich flexibler und müssen sich weniger nach der bestehenden Bebauung richten.

Der Standort gibt der Form erst Leben

Egal, ob Sie nun eine freistehende oder eine an der Wand befestigte Außenküche errichten möchten, müssen Sie auch auf den Standort achten. Es bietet sich in der Regel an, einen Standort nahe der Küche im Innebereich zu wählen. So halten Sie die Wege kurz, wenn Sie Lebensmittel, Getränke und Geschirr nach draußen bringen müssen. Auch schmutziges Geschirr kann so leichter zum Geschirrspüler gebracht werden. Je weiter weg Sie die Außenküche vom Innenbereich platzieren, desto besser sollte sie ausgestattet sein. Kühlschrank, Spüle und Stauraum werden ein wichtiges Element, wenn Sie nicht auf Komfort verzichten möchten.

Es gibt nichts Schöneres als eine Außenküche, die richtig glänzt. Aber nicht nur fürs Auge ist eine stete und besonnene Reinigung der Küche und besonders des Grills wichtig. Wer auf schmutzigen Grillrosten brät, isst auch schmutzig und setzt sich ungesunden Zusatzstoffen aus. Außerdem schmeckt das Grillgut, egal wie gut man es vorbereitet und gegrillt hat, nur noch halb so gut wie auf einem sauberen Grill. Eine gereinigte Küche ist also nicht nur nett anzusehen, sondern auch besser verdaulich. Sie und ihre Gäste sollen sich bei der nächsten Party wohlfühlen. Nichts macht einen wohligeren Eindruck, als in einer sauberen Küche grillen und kochen zu können.

Der folgende Eintrag soll Ihnen einen kurzen Einblick darüber geben, wie man seinen Grill richtig reinigen kann!

Den Grill reinigen

Ihren Grill besonders gründlich zu reinigen, ist der wichtigste Putzprozess einer Außenküchenreinigung, da hier der meiste Zauber stattfindet. Das Putzen von Gas- und Holzkohlegrills ist dabei beinahe identisch.

Entzünden Sie Ihren Gasgrill, stellen die Hitzeregeler auf hoch und schließen die Haube. Nun sollten Sie den Grill 15 bis 20 Minuten laufen lassen. Dies stellt sicher, dass grobe Essensüberreste, die noch am Grill und Grillrost hängen, verbrannt werden. Nach kurzer Abkühlungszeit greifen Sie dann zur Messing-Grillbürste (achten Sie darauf niemals eine Metallbürste oder einen Metallkratzer zu benutzen!) und schrubben die übrigen Essensreste gründlich ab. Nun sollten Sie warten bis der Grill komplett abgekühlt ist. Holen Sie sich dann einen Eimer Seifenwasser und spritzen Sie dieses auf die schwierigsten Flecken. Danach reinigen Sie den Grill gründlich. Achten Sie dabei aber darauf die Seife am Ende des Putzprozesses komplett abzuspülen. Bei herausnehmbaren Komponenten wie dem Grillrost oder der Abtropfpfanne können Sie auch ein kleines Seifenwasserbad vorbereiten und die Komponenten circa eine Stunde in diesem einweichen lassen. Kleiner Tipp: Legen Sie beim nächsten Grillen doch Alufolie in die Abtropfpfanne. So bleibt diese länger sauber! Stellen Sie nun sicher, dass Sie wirklich jedes Teil des Grills komplett sauber gekriegt haben. Manchmal ist das mit heftigem Schrubben verbunden!

Wenn Sie den Korpus eines Grills sauber machen, müssen Sie auf seine Verarbeitung achten. Da die meisten Gasgrills aus Edelstahl gefertigt sind (wie unsere BeefEater Einbaugrills), müssen Sie nicht zimperlich mit Ihrem Grill umgehen. Ebenso wie Holz hat Edelstahl eine Maserung, in dessen Richtung Sie den Grill reinigen müssen. Mit dieser Methode können Sie sichergehen, dass der komplette Dreck aus der Maserung entfernt wird.

Den Holzkohlegrill reinigen

Das Reinigen eines Holzkohlegrills läuft beinahe identisch ab. Stellen Sie zunächst sicher, dass der Grillrost wie oben beschrieben gereinigt wurde und kein Schmutz zurückgeblieben ist. Danach entfernen Sie die gesamte Asche aus dem Grill und Spülen ihn mit warmen Seifenwasser ab. Achten Sie dabei, ebenso wie beim Gasgrill, stets auf Genauigkeit und Sorgfalt, damit Ihr Grill auch wirklich in jedem Winkel sauber wird und kein Seifenwasser zurückbleibt. Lassen Sie den Grill im Anschluss komplett abtrocknen und bedecken Ihn mit einer praktischen Wetterschutzhülle, damit er vor Witterungseinflüssen geschützt ist.

Sprechen Sie uns auch gerne direkt an!

Das Innere Ihres Grills sollten Sie mindestens einmal im Jahr reinigen. Bei den Einzelkomponenten wie Abtropfpfanne, Grillrost und auch Deckel sollten Sie so oft zur Bürste greifen, wie es geht, damit es weder Verfärbungen noch Einbußen beim Geschmack gibt. Sollten Sie noch Fragen oder Anmerkungen haben, sprechen Sie uns über unser Kontaktformular doch auch direkt an!

Und vergessen Sie nicht: Bleiben sie Wild!

Seitenbrenner funktionieren nach dem gleichen Prinzip wie Herdplatten in der herkömmlichen Küche. Auch ihr Einsatzzweck ist sehr ähnlich. Sie eignen sich perfekt zum Erhitzen von Saucen, Garen von Gemüse, aufwärmen von Suppen und zum Zubereiten anderer Beilagen, die nicht auf dem Grill gebrutzelt werden können. In der Regel werden sind sie mit einem oder zwei Gasbrennern ausgestattet und einige bieten auch die Möglichkeit, einen Wok oder eine Bratpfanne zu nutzen. Oft verfügen sie außerdem über einen Deckel, um die Brenner zu schützen, wenn sie nicht in Betrieb sind.

Seitenbrenner zum Einbauen

Vor allem als Einbaugeräte für die Außenküche sind Seitenbrenner verbreitet. Aber auch mobile Gasgrills sind mittlerweile oft mit einem ausgestattet. Manche Seitenbrenner können auch als eigenes freistehendes Modul inklusive Schrank erworben werden. Dennoch sind sie nicht als alleinstehendes Küchengerät anzusehen sondern stets als Ergänzung zu einem leistungsstarken Gasgrill.

Outdoor Kochfeld

Für aufwändigeres Kochen in der Außenküche ohne Gasgrill, sollten Sie über ein spezielles Outdoor Kochfeld nachdenken, das über mehr Leistung und größere Kochplatten verfügt. Hier müssen Sie allerdings beachten, dass insbesondere elektronische Kochfelder unbedingt vor Nässe und Witterung geschützt werden müssen. Einbau Gasgrill und Seitenbrenner sind dennoch die beliebteste Kombination für die Außenküche, da sie gemeinsam sehr vielseitig, robust und verlässlich sind. Die Erfahrung zeigt, dass beim Kochen unter freiem Himmel ohnehin der Grill im Mittelpunkt steht.

Seitenbrenner kaufen

Der Kauf des richtigen Seitenkochfelds ist für die Funktionalität Ihrer Außenküche weniger wichtig als die Entscheidung für den passenden Einbaugrill. Dennoch sollten Sie auch dieses kleine Einbaugerät nicht vernachlässigen. Vor allem größere Kochfelder können aber schnell ins Geld gehen. Wir empfehlen Ihnen, sich vorher genau zu überlegen, was Sie in Ihrer Outdoorküche zubereiten möchten und wie regelmäßig Sie sie nutzen werden. Meist genügt ein kleines Kochfeld mit nur einem Brenner. Eine gezielte Investition in ein kleineres aber dafür hochwertiges Gerät ist daher in der Regel vorzuziehen.

Gegenüber einem klassischen Holzkohlegrill bietet Ihnen ein Grill mit Gasbefeuerung diverse praktische Vorteile. So ist zum Beispiel die Entzündung des Grills einfacher und vor allem sicherer, die Hitze kann besser kontrolliert und Speisen so punktgenauer zubereitet werden und auch die störende Rauchentwicklung eines Holzkohlegrills entfällt, weswegen Sie einen Gasgrill auch unter einem Vordach oder ähnlichem installieren können.

Sollten Sie sich dafür entschieden haben einen Gasgrill zu kaufen, dann stellen wir von wild. Ihnen hier ein paar Aspekte vor, auf die Sie beim Kauf auf jeden Fall achten sollten!

Was der Gasgrill können sollte

Jeder moderne Gasgrill bringt eine Vielzahl an unterschiedlichen Funktionen mit sich. Doch was sollte ein guter Gasgrill auf jeden Fall können?
Steakliebhaber sollten zum Beispiel darauf achten, dass der Grill einen Infrarotbrenner mitbringt. Dieser erreicht besonders hohe Temperaturen und ist daher dafür geeignet Fleisch scharf und kurz anzubraten. Wer das perfekte Steak grillen will, kommt um einen Infrarotbrenner nicht herum.

Auch ein Rotisserie-Backburner samt Grillspieß für das Zubereiten von Geflügel sollte im Grill verbaut sein, besonders wenn Sie Hähnchen mögen. Dieser Vertikalbrenner ist dafür da das Grillgut am Spieß indirekt zu grillen, was Ihnen zusätzliche Grillmöglichkeiten eröffnet. Auch über einen angebauten Seitenbrenner können Sie in diesem Zuge nachdenken.

Zuletzt sollte Ihr Gasgrill die nötige Leitung und Hitze mitbringen. Die Leistung eines Gasgrills wird in kW angegeben und sollte im Normalfall sehr hohe Temperaturen erreichen können. Eine Hitze von 250° sollte in kurzer Zeit problemlos erzielt werden.

Wie groß und teuer sollte der Gasgrill sein?

Gasgrills gibt es in unzähligen Preisspannen. Ob nun ein relativ günstiges Modell für circa 1100 Euro oder ein teurer Grill für bis zu 7000 Euro, auf dem Markt sind beinah alle preislichen Möglichkeiten existent. Achten Sie beim Kauf auf jeden Fall auf die Marke. Es mag zwar ein Klischee sein, aber bei einem Markengrill setzen Sie auf Qualität, die sich bewährt hat, fachkundigen Verkauf und Service sowie ein breites Grillzubehör. Markengrills haben zudem auch oft Bewertungen anderer Kunden. Hier sollten Sie vorher in Foren und unterschiedlichen Shops Meinungen einholen, bevor Sie sich für eine Marke entscheiden.

Auch die Größe des Grills hängt davon ab, was Sie mit dem Grill vorhaben. Sollten Sie viele Gäste in einer Außenküche bewirtschaften wollen, sollte der Grill vermutlich eher 5 anstatt 4 Brenner haben (Rechnung ohne den Backburner). Auch der verfügbare Platz in Ihrem Garten oder der Küche ist sehr wichtig. Und vergessen Sie nicht: Auch ein vergleichsweise “kleiner” Gasgrill kommt meistens mit einer durchschnittlichen Grillfläche von 80cm x 48cm bzw. 3840cm² (Beispiel an unserem BeefEater Signature) daher, was für einen umfangreichen Grillabend absolut ausreicht.

Propangas oder Erdgas?

Eine weitere Frage, die Sie sich stellen sollten ist, ob Sie mit Propangas oder Erdgas arbeiten wollen. Propangas kommt aus den bekannten Camoing-Gasflaschen und stellt die Standardvariante des Gasbetriebs dar. Doch gerade größere und leistungsstarke Grills sollten eventuell auf Erdgas umgerüstet werden. Der Gaszufluss wird so nämlich konstanter. Auch Gasflaschen müssen logischerweise nicht mehr ausgetauscht werden, was viel Arbeit spart. Gerade wenn Sie viel Grillen ist ein Erdgasgrill bequemer und im Betrieb sogar günstiger.

Wir hoffen unser kleiner Ratgeber zum Thema Gasgrill hat Ihnen weitergeholfen. Gerne können Sie uns bei Fragen auch kontaktieren!

Es mag zunächst widersprüchlich klingen, aber eine Pizza muss nicht zwangsläufig gebacken, sie kann auch gegrillt werden! Und das ohne Einbußen beim Geschmack in Kauf nehmen zu müssen. Nicht jedermann hat einen Pizzaofen bei sich zu Hause stehen. Daher wollen wir von Wild. Ihnen in diesem Ratgeber verraten, wie man eine perfekte Pizza auch auf dem Gasgrill zubereiten kann. Ob als Besonderheit auf dem nächsten Grillfest oder als Überraschung für die Familie: Eine Pizza vom Grill schmeckt nicht nur gut, sie macht auch jeden Abend zu etwas Besonderem.

Die Vorbereitung

Wie Sie Ihre Pizza auf dem Gasgrill zubereiten hängt zunächst von Ihrem Grill ab, da dessen Bauart durchaus Unterschiede bei der Grillform nach sich ziehen kann. Besitzen Sie einen Gasgrill mit flachem Deckel, wie unseren BeefEater Signature ProLine, einen Gasgkugelgrill oder gleich eine ganze Grillstation samt Backburner? Egal, wie Ihr Grill aussieht, er sollte auf jeden Fall Temperaturen von mindestens 300° erreichen. Für optimale Ergebnisse sollte der Grill aber zu circa 360 – 420° im Stande sein.

Der Pizzastein

Außerdem sollten Sie für den Grillprozess Eigentümer eines Pizzasteins sein, um gleichmäßige Backergebnisse auf dem Gasgrill erzielen zu können. Pizzasteine lassen sich grob in zwei Arten einteilen: Corderit Stein, der den weitverbreitesten Pizzastein auf dem Markt darstellt und Schamott Stein. Corderit Stein besteht zum Großteil aus Eisen, Quarz und Magnesium, was ihn besonders hitzebeständig und langlebig formt. Schamott Stein zeichnet sich dem gegenüber durch seine lebensmittelechte Herstellung, die Hitze besonders gut speichert und wieder abgibt aus. Daher bestehen die meisten Pizzaöfen aus Schmaott. Welchen Pizzastein Sie auch Ihr eigen nennen, wichtig ist eine Stärke von mindestens 1,5cm, damit genügend Hitze gespeichert werden kann.

Das Problem der gleichmäßigen Hitzeverteilung

Die Problematik beim Grillen einer Pizza ist (selbst mit Pizzastein) die gleichmäßige Hitzeverteilung. Da die Hitze im Grill nur von unten kommt und damit nötige Oberhitze fehlt, ist der Boden der Pizza meist schon kross, während der Belag blass bleibt. Diese Problematik ereilen vor allem Gasgrills mit zu hoher Garhaube, in der sich die Hitze selbst geschlossen nie komplett gleichmäßig entfalten kann. Hinzu kommt, dass auch die Verarbeitung eines Grills aus Edelstahl oftmals nicht ausreicht, um die entstehende Hitze für die Zubereitung einer Pizza genügsam zu speichern.

Wenn Sie einen Grill mit hohem Deckel besitzen, können Sie sich folgendermaßen helfen: Legen Sie unter den Pizzastein zusätzlich noch einen Pflasterstein oder ein unbeschichtetes Gestell aus Stahl. Dadurch wird der Pizzastein angehoben und näher an den Grilldeckel gebracht. Achten Sie darauf, dass die Pizza circa 5cm unter dem Deckel des Grills liegt. Dann reicht die entstehende Oberhitze nämlich aus, um Belag sowie Teig gleichmäßig zu garen.

Wenn Sie einen Gasgrill mit Backburner besitzen, haben Sie zwar das gleiche Problem der Hitzeverteilung, in Form des Backburners aber immmerhin einen guten Gehilfen. Benutzen Sie in diesem Fall einen Pizzastein mit 1,5cm Stärke. Die Stahl- oder Pflastersteinvorrichtung ist aber nicht nötig.

Die Zubereitung

Jetzt geht es an die Zubereitung der Pizza. Wenn Sie Ihre Vorrichtung fertiggestellt haben, können Sie dem Grill richtig einheizen. Drehen Sie dafür alle Brenner auf volle Leistung und heizen Sie den Pizzastein circa 30 – 45 Minuten auf. Sie können auch mit dem Thermoeter stets nachmessen. Wenn der Stein eine Temperatur von 370° erreicht hat, ist der optimale Wert erreicht. Legen Sie dann die Pizza auf den Stein und schließen die Garhaube. Bei den verschiedenen Bauformen von Gasgrillhauben kann es durchaus sein, dass Sie die Pizza ab und an um circa 120 Grad drehen müssen, damit Sie gleichmäßig gebacken wird.

Bei einem Grill mit Backburner erhitzen Sie Grill und Pizzastein auf dem Garrost ebenfalls auf 370° und drehen die Pizza bei der Zubereitung immer wieder gleichmäßig im Kreis (hier kommt die Hitze hauptsächlich von hinten). So werden alle Seiten gleichmäßig gebacken.

Bitte ziehen Sie vor der Zubereitung von Pizza aber immer die Bedienungsanleitung Ihres Grillherstellers zu Rate. Nicht bei jedem Grill sollte man alle Hauptbrenner sowie den Backburner gleichzeitig aufdrehen, da vor allem Backburner schnell extrem heiß werden. Wagen Sie sich also langsam an diese Zubereitungsform heran, damit die Pizza nicht allzu schnell verbrennt!

Sprechen Sie uns bei Fragen auch gerne an

Jetzt heißt es nur noch: Guten Appetit! Sollten Sie Fragen oder Anregungen zum Prozess oder Grills und Außenküchen allgemein haben, dann sprechen Sie uns doch auch gerne an! mit unserer langjährigen Erfahrung im Bereich Außenküche sind wir stets für Sie bereit!